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Das Ziel...

21.07.2005

Mein persönliches Ziel ist zunächst, den "21-Tage-Prozeß" zu absolvieren. Das heißt, nach den Anweisungen im Buch von Jasmuheen die ersten 7 Tage weder essen noch trinken und die restliche Zeit "trinken nach Belieben". Verdünnte Fruchtsäfte, Kaffee, Tee, oder auch nur Wasser. Was ich nach Abschluss des Prozesses mache, falls ich ihn mit Erfolg abschließen kann, weiß ich noch nicht. Von der Möglichkeit auch ohne Trinken auszukommen, werde ich wohl keinen Gebrauch machen. Das beschreibt Michael Werner in seinem Buch "Leben durch Lichtnahrung" auch nicht näher, bzw. er selber trinkt regelmäßig und reichlich Fruchtsäfte und Wasser. Oder ob ich vielleicht mit der normalen Nahrungsaufnahme wieder beginne oder eingeschränkt einen Mittelweg suche, lasse ich zum jetzigen Zeitpunkt völlig offen.

Also, was ist das Ziel?

Ich würde sagen: Es ist die einmalige Gelegenheit, sich eines der sonst so fernen "Wunder der Welt" zu sich nach Hause zu holen. Die Wissenschaft ist für mich so etwas wie eine Landkarte, mehr nicht. Sie ist niemals "das Land selber, das sie beschreibt". Sie ist so gut und so schlecht, wie der, der sie anfertigt, bzw. wie die Informationen, die dort enthalten sind.

Viele Menschen sind gänzlich anders orientiert, und sie haben auch das Recht dazu. Für manche ist Wissenschaft "der Gipfel der Wahrheit". Sie siedeln sie höher an, als Gott. Folglich ist für einen Gott kein Platz in ihrer Wissenschaftswelt. Ich denke aber, dass jeder Wissenschaftler, der selber Forschung betreibt, irgendwann zu Ansichten kommt, die darüber hinaus gehen. Aber jemand, der mehr über eine Sache weiß, muss das nicht unbedingt überall ausposaunen. Und so ist "mein eigentliches Ziel..." auch nicht, mein Wissen zu verbreiten (im Falle, dass mir der Umstellungsprozess auf Lichtnahrung gelingt). Es genügt mir, es zu wissen. auf die Art von "Wissenschaftsaposteln", die jegliches Andersdenken verächtlich machen, von einer Warte des Besserwissens herabsehen zu dürfen.

Ich habe auch nicht den geringsten Wunsch, das künftig überall und fortwährend in meinem Bekanntenkreis zu diskutieren, wenngleich ich das nicht scheuen würde. Aber es ist derzeit nicht mein Wunsch und nicht mein Anliegen. Und ich hoffe, dass "der Prozess", falls er erfolgreich verläuft, mich nicht übermütig, sondern eher ein bisschen weiser und bescheidener machen wird. Aber ich freue mich auch sozusagen schon diebisch auf die Möglichkeit, die sich auftut: "Von einer Warte des Besserwissens auf Wissenschaft herabsehen zu dürfen, dort, wo sie selbstherrlich und arrogant ist." (Vielleicht kann ich später einmal auch diesen Dünkel ablegen.)

Was ist das allgemeine Ziel?

Ich fühle mich wenig berufen, dazu etwas zu sagen, denke aber, es soll schon in die Richtung einer Neuorientierung der Menschheit gehen. Nicht dahingehend, dass sie nun künftig ohne Nahrung nur von Licht leben soll und wird. Aber dahingehend, dass die verankerten Standpunkte des wissenschaftlichen Denkens erweitert und notfalls auch verworfen werden müssen.