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Der 9. Tag
19.09.2005

00:45 Uhr
Ins Bett und sehr gut geschlafen, bis 8:50 Uhr. Zwei- oder dreimal wachgeworden, mit Durst, war aber erträglich und ich habe nichts getrunken.

Ich hatte heute Nacht tief greifende, symbolhaft-verschleierte Träume, von einer rotbraunen Katze, die auf meinen Arm kam. Der Strom der Liebe war unendlich, ich konnte dies "Jemandem" zeigen, der im Hintergrund stand und an den ich mich nicht erinnere. Ich konnte zeigen, dass solche Liebe zwischen zwei Welten möglich ist und dass die Liebe Brücken zwischen Welten baut.

Ein weiterer aus den vielen Traumszenen ist noch wichtiger für mich. Ich träumte von meinen Wellensittichen, die ich im Laufe der Jahre zu Hause hatte. Den Traum kann ich nicht schildern, er ist zu kompliziert und jede Wiedergabe wäre ein schlechtes Abbild oder gar irritierend. Doch auch da war Liebe ein Aspekt. Aber ein anderer kam erst später nach dem Erwachen und Verarbeiten hervor: Diese Vögel haben für mich gelebt, sie haben sich als freie Tier-Seelen oder als Teile einer Seelenfamilie in ein Leben begeben, in dem sie in erster Linie ihre Freiheit und die natürlichen Lebensumstände ihrer Art aufgeben haben. Damit waren sie und ihre Lebensumstände, ihre Liebe und ihre Leiden, wenn es dann zu Ende ging, für mich Schrittsteine in einem sumpfigen Gebiet, durch das ich aufsteigen konnte.

08:50 Uhr
Aufgestanden.

09:00 Uhr
Urin 170 ml, Blutdruck 115/87, Puls 89
Mein Tinnitus ist leiser und manchmal ganz weg, fällt mir soeben auf. Er hat mich seit etwa 10 Jahren begleitet und nicht sonderlich gestört. Der Tinnitus war auch zeitweise mal ganz weg.

11:00 Uhr
Ich kann's nicht lassen, musste wieder mal was "Praktisches" tun: Von den Umbauarbeiten im Keller, die ich bis direkt bis zum Beginn des Lichtnahrungsprozesses durchgeführt habe, stand noch ein kleinerer, alter Heizöltank auf dem Hof. Den habe ich mit PKW und Anhänger weggefahren. Körperlich bin ich fast in guter Form, gemessen am Befinden der letzten Jahre.

Und ich habe jemandem, der mir eigentlich fremd ist und mit dem ich wegen anderer Dinge ins Gespräch kam, davon erzählt, daß ich "eine Fastenkur mache". Den Begriff "Lichtnahrung" oder "Ernährung durch Licht" habe ich bewusst nicht erwähnt und das meiste verschwiegen. Ich habe den 21-Tage Prozess als "Fastenkur mit metaphysischem Hintergrund" bezeichnet. Das eigentliche Thema hätte mein Zuhörer nicht verstanden. Aber es erscheint mir in nachhinein doch unnötig gewesen zu sein, überhaupt davon zu sprechen.
Nun, 2 Stunden später scheinen mir die Gründe etwas klarer zu sein: Ich brauchte einfach "einen Zuhörer".
Ich denke nun - und kann es verstehen -, dass manche Menschen aus Einsamkeit zu ihrem Frisör gehen.

Als typischer Einzelgänger habe ich mich während meiner Vorbereitungszeit auf diesen 21-Tage Prozess, sehr bald dafür entschieden, die Sache nicht mit den empfohlenen 2 Helfern durchzuführen, sondern allein. Das hatte für mich verschiedene Gründe: 1. war es mir immer unangenehm, die Dienste anderer in Anspruch zu nehmen, 2. bin ich mit meinen wirklichen Interessen Einzelmensch (auch wenn ich verheiratet bin und zwei erwachsene Söhne habe) und scheue Kontakte, bzw. vermeide Freundschaften. Und 3. hätte mich das zu irgendwas verpflichtet. Das war mir der unangenehmste Gedanke.
Meine Frau, die der Sache gegenüber äußerst skeptisch und ablehnend gegenüberstand, sogar noch die ersten 3 Tage des 21-Tage Prozesses, hat sich inzwischen anscheinend beeindrucken lassen, vielleicht von Willenskraft oder Durchhaltevermögen, ich weiß es nicht. Sie hat dann, als es ab 3. Tag dann durch die Dehydrierung rapide abwärts ging und das Aussehen schon entsprechend ausgezehrt war, auch ein Auge auf mich gehabt und ab und zu mal nach mir gesehen, wofür ich dankbar bin. Ich musste mir also keine Sorgen machen, dass ich ohnmächtig und hilflos liegen bleiben würde.
Hinzu kamen kurze Gespräche mit den beiden Söhnen, mit dem Älteren konnte ich nur telefonieren. Er stand der Sache anfangs ebenfalls mit voller Ablehnung und mit Vorurteilen gegenüber, ist aber inzwischen, nachdem die 7 Tage ohne Trinken gut überstanden sind, sachlich eingestellt und erkundigt sich täglich nach meinem Befinden. Ich hätte also wirklich keine zwei Begleiter gebraucht. Sie, bzw. die Kontakte wären mir lästig gewesen. Es ist auch die Gefahr nicht zu unterschätzen, mit fremdem Gedankengut unnütz infiziert zu werden. Das könnte man ausschließen bei einer langjährigen Freundschaft. Aber die gibt es in meinem Leben nicht.

Jetzt frage ich mich aber doch: Warum habe ich heute einem mir Fremden davon erzählt? Bekannte, mit denen ich hin und wieder telefoniere, alte Arbeitskollegen, habe ich. Selbstverständlich auch Kontakte zum einen oder anderen Nachbarn. Aber mir käme nicht in den Sinn, über meinen Lichtnahrungsprozess zu sprechen. Ich kann nur den Schluss daraus ziehen, dass es meiner Seele nicht an engeren Kontakten gelegen ist, aber dafür um so mehr meinem Ego, sich auszuplaudern. Es hat was mit "Wichtigkeit" und "Anerkennung" zu tun. Daran sollte ich noch arbeiten. Ich muss mich auch fragen, wie viel Eitelkeit und Ehrgeiz bei dem Entschluss dahinter standen, den Lichtnahrungsprozess durchzuführen. So gänzlich leugnen kann ich das nicht. Etwas Besonderes sein, einer von wenigen, die etwas Besonderes geschafft haben. Das ist ja in der Tat so, dass 7-Tage Fasten ohne jegliches Essen und Trinken schon eine Leistung sind, aber doch keine, mit der man in irgendeiner Form "besser" als andere wäre. Manche haben das schon gemacht und viele in Not und Gefangenschaft müssen es noch täglich und stündlich durchstehen, oder Schlimmeres.

Neben dieser Einsicht zeigen mir diese Gedanken noch etwas anderes auf: Der Lichtnahrungsprozess ist nicht einer geläuterten oder schon "metaphysisch angehobenen" Schicht vorbehalten, sondern ist tatsächlich als neue Offenbarung "von höheren Ebenen" ein Geschenk an alle Menschen, die sich aus unterschiedlichsten Motiven dazu hingezogen fühlen. Dazu zählen auch die, die nur eine geringere Seelenreife haben, oder auch solche, die sich vom Ego leiten lassen.
Aber eines scheint mir das Hauptkriterium zu sein: Sie müssen "daran glauben", sonst denke ich, könnten es höchstens ein paar wenige Menschen mit ausgezeichneter Konstitution überstehen. Und das ist der Unterschied: "Den Lichtnahrungsprozess kann jeder vollziehen und das ohne Schaden, der von seiner Seele dazu aufgefordert wurde." Ob dann das Ego dabei
mitspielt und sich den Erfolg zum Prahlen und sich Zurschaustellung zunutze macht, ist in dem Falle zweitrangig. Niemand lebt nur auf einer Ebene allein. Jeder hat seine erworbenen Verhaltensmuster und kann hier weise sein und in anderer Situation töricht handeln.

Ohne tiefen Glauben an die Sache und nur von Eitelkeit, dem Wunsch es auszuprobieren oder nachzumachen, oder aus Ehrgeiz angetrieben, vielleicht auch aus Forscherdrang, wird es nur den wenigen gelingen, die eine entsprechende Konstitution haben, um die Anfangszeit - hauptsächlich die ersten sieben Tage - zu überstehen. Im Zuge der Erkenntnis: "Ich kann es!", wächst der nötige "richtige Glaube", um es dann wirklich zu schaffen. Es ist ebenso denkbar, dass der Glaube an die Sache in dieser Zeit verloren geht. Dann scheitert das Vorhaben.

Für den "richtigen Glauben", so wie es hier gemeint ist, finde ich kein passendes Wort. Ein besserer Begriff wäre: "Absolute Gewissheit". Ein "bestätigter Glaube". Und diese Art von Gewissheit, die nötig ist und nicht durch Denkparolen, Positivdenken und Herunterbeten von Suggestivsätzen ersetzt werden kann, leitet die reife Seele aus tausend Erfahrungen ab. Die reife Seele hat "die absolute Gewissheit".

12:15 Uhr
Urin 220 ml, deutlich heller als bisher, nicht trübe, geruchslos.

12:20 Uhr
Blutdruck 127/98, Puls 85, Gewicht 71,3 kg

Das Aufschreiben fällt mir jetzt viel leichter als gestern noch oder davor. Ich bin mir nicht sicher, ob mein "spiritueller Körper" bereits wieder in mir integriert wurde. Mit diesen Träumen, die ich heute Nacht hatte, würde ich es fast vermuten.

Überhaupt konnte ich mit der Darstellung von Jasmuheen dazu nicht viel anfangen. Sie schreibt, dass man die ICH BIN Präsens bitten kann, wenn man den Wunsch hat, das Geschehen der Entfernung des spirituellen Körpers (zwecks Verschmelzung mit der ICH BIN Präsenz) im Traum oder bewusst miterleben möchte. Das habe ich selbstverständlich getan, wobei für mich der Begriff "Meine Seele" zählt, in der ich alles das sehe, was andere mit ICH BIN Präsenz oder höheres Selbst bezeichnen.
Ich hatte aber keine entsprechenden Visionen oder Träume in der Nacht vom 3. auf den 4. Tag. Mir scheint, ich bin in jeder Hinsicht ein Individualist, der auch hier seine eigenen Wege geht.

Aber das widerlegt nichts, sondern bestätigt nur, dass alles nach einem viel größeren Plan abläuft, als dass man es in einer halbwegs für jeden verbindlichen Form aufschreiben könnte.
Die Bandbreite der Möglichkeiten ist auf Grund der Individualität unüberschaubar und alles ist denkbar und nichts ist auszuschließen.

Zur "Tätigkeit der Lichtarbeiter" und zum "Entfernen des spirituellen Körpers":
Wenn ich mir das dazu geeignet scheinende Traumgeschehen der letzten Zeit in Erinnerung rufe, dann fallen mir zwei Träume ein. Den ersten träumte ich Tage vor dem Beginn des Lichtnahrungsprozesses. Er ist so intim, dass ich ihn hier nicht vollständig schildern werde. Aber soviel: Es betrifft meine Sexualität. Dem hier nicht geschilderten Traumgeschehen folgte eine Szene, welche nach meiner Intuition die "Himmlische Bruderschaft der Lichtarbeiter" betrifft, wie sie bei Jasmuheen genannt wird, denn alles könnte gut in das Schema passen. Im Traum kam ein kleines Schwein vor, und hinter einer großen Glasscheibe von mir getrennt, wurde ich von richtigen Männern, in weißen Gewändern, darüber belehrt, dass die meisten sich solch ein Schweinchen halten. Es betrifft die Sexualität, daran besteht für mich kein Zweifel. Man kann nun darüber spekulieren oder nicht.
Der Traum setzte sich so fort, dass ich nach dieser Belehrung noch von einem dieser Männer durch die Scheibe besonders vorwurfsvoll und sogar spöttisch angesehen wurde. Das nahm ich als Provokation hin und trat an die Scheibe um ihn mit bösen Blicken zu fixieren. Denen hielt dieser robuste, schwarzgelockte Himmelsarbeiter ohne weiteres Stand, ja er trat ebenfalls einen Schritt näher und sein Blick wurde noch spöttischer. Mit meiner aggressiven Haltung konnte ich ihn jedenfalls nicht beeindrucken. Das Gesicht mit den schwarzgelockten Haaren und insgesamt die Erscheinung in Art einer altgriechischen weißen oder hellen Kleidung, ist unauslöschlich. Ich habe selten solch klare Erinnerungen an Träume gehabt.

Da Jasmuheen davon schreibt, dass die "Lichtarbeiter" ihre Arbeit am Körper aufnehmen, wenn der spirituelle Körper entfernt wurde, aber ansonsten auch schon Wochen oder Monate zuvor mit Arbeiten und Vorbereitungen begonnen haben, die sich allerdings allesamt "rückgängig" machen lassen, wäre das ein Bild "einer Vorbereitung". Jedenfalls nach meiner Intuition.
Ein weiterer Traum, der genau in dieses Schema passt und ebenso ungewöhnlich klar in akustisch und optisch-visueller Erinnerung blieb, ist folgender:
Ich befand mich in meinem kleinen Haus, das hauptsächlich aus einem Raum bestand. Draußen war ein Hof mit Mauern herum. Dann kam eine Gruppe von Männern, vielleicht drei. Es schien eine Handwerkerkolonne mit einem festen Auftrag sein, in meinem Haus oder Zimmer aufzuräumen. Das Bild ist nur noch verschwommen da. Es waren aber robuste Männer, wieder in hellen Gewändern im altgriechischen Stil. Und ich höre jetzt noch, wie sie plötzlich im Chor sangen: "raus, raus, raus..." und wieder "raus, raus, raus..." In der Tonfolge die Tonleiter runter. Und dann kam auch plötzlich das hervor, was "raus" sollte: Es war ein kleines aber kräftiges Schweinchen, dunkel bis schwarzgefleckt. Es war offenbar "mein Haustier", und unter dem Gesang lief es ängstlich herum, als wisse es genau, das seine Stunden hier gezählt waren und es nun raus müsse. Es sollte nicht etwa geschlachtet werden, es sollte nur raus aus der "Wohnung". Dieses Schweinchen war schlau, es wusste, worum es geht. Es kam sogar bettelnd zu mir, stellte sich auf die Hinterläufe, so dass ich seine Vorderpfoten fassen musste. Es jammerte mir was vor, um den Rausschmiss abzuwenden. Aber es gab keine Gründe, Mitleid zu haben, es ging ihm ja nicht ans Leben, es musste nur "raus".
Das war die (vorübergehende?) Deinstallation meiner Sexualität, denke ich. Jasmuheen schreibt, dass während des 21-Tage Prozesses keine sexuellen Aktivitäten erlaubt seien und die Frage danach mit dem Höheren Selbst besprochen werden muss.

14:35 Uhr
Urin 220 ml, hellgelb, nicht trübe, völlig geruchslos

15:35 Uhr
Urin 275 ml, wie oben

Ich hatte bisher, vor dem Lichtnahrungsprozeß, ein für meine Gefühle zu geringes Durstgefühl, meinte manchmal, ich müsse mich zum Trinken zwingen, um die nötige Menge zu bekommen. Das ist nach der Durstphase der 7 Tage völlig anders. Ich trinke viel, habe von heute morgen bis jetzt schon ca. 3,2 Liter getrunken. Gestern hat mein Körper viel davon zurückbehalten und aufgesaugt. Heute muss ich öfter auf die Toilette und die Menge ist größer als zuvor.
Dabei erinnere ich mich an meine Prostata. Sie hat mich in den letzten Jahren immer ein bisschen gequält. Momentan läuft es durch, wie aus einem Wasserhahn. Es scheint, als habe der Körper den großen Flüssigkeitsbedarf jetzt gedeckt und ich kann nun bald in den nächsten Tagen "mein wirkliches Gewicht" feststellen. Davon ausgehend kann ich dann beobachten, ob es sich hält, trotz weiterer Nahrungslosigkeit. Ich habe einen festen Glauben an die Sache, aber als analytisch denkenden Menschen interessieren mich auch die physikalischen Daten des Ablaufes.

16:10 Uhr
Urin 235 ml (hell, geruchslos), Blutdruck 128/95, Puls 85

16:15 Uhr
Gewicht 72,1 kg

16:50 Uhr
Urin 245 ml

17:55 Uhr
Urin 320 ml

18:35 Uhr
Urin 230 ml

18:40 Uhr
Blutdruck 126/81, Puls 83, Gewicht 71,9 kg

18:50 Uhr
Geschlafen bis 19:20 Uhr.

19:50 Uhr
Urin 175 ml

21:40 Uhr
Urin 180 ml

23:00 Uhr
Urin 220 ml

23:22 Uhr
Blutdruck 118/88, Puls 87, Urin 120 ml

23:33 Uhr
Gewicht 72,0 kg

23:35 Uhr
Ins Bett.

Der Körper hat jetzt anscheinend den großen Flüssigkeitsbedarf nach Wiederaufnahme von Flüssigkeit nach den 7-Dursttagen gedeckt und scheidet jetzt größere Mengen Urin ab. Damit dürfte ich in etwa ziemlich nahe am derzeitigen, durchschnittlichen Körpergewicht sein. Dieses sollte dann relativ konstant bleiben. Ich stelle mir 70 - 72 kg als Idealgewicht vor.

Ganz ehrlich gesagt: Ich fühle mich weit vom eigentlichen Ziel - dem Leben allein von Lichtnahrung - entfernt. Ich hatte nie bezweifelt, dass es funktioniert. Nur zeitweise, dass es auch bei mir funktionieren würde, besonders in der Zeit, als ich die Herzbeschwerden hatte.
Aber in der ganzen Zeit der ersten sieben Tage habe ich fast nur das Trinken als den Hochgenuss angesehen, das Essen schien mir zwar interessant, aber weniger wichtig. Jetzt, wo ich genügend trinke, habe ich Riesenappetit. Ich sehe nun, welchen elementaren Bestandteil der Lebensfreude die Nahrungsaufnahme ausmacht. Auf deutsch gesagt: "Ich denke zeitweise nur noch ans Fressen!"

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Gewicht morgens (nach der Toilette): 70,6 kg
Stuhlgang morgens: nein
Urin normal

Tagesmenge Trinken gesamt: 4,6 Liter Orangensaft auf 25% verdünnt
(Orangensaft 50% Fruchtgehalt: 1 Teil Saft auf 1 Teil Wasser
oder
Orangensaft 100% Fruchtgehalt: 1 Teil Saft auf 3 Teile Wasser )

Stuhlgang im Laufe des Tages: nein
Urin normal

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